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Titel: Menschenskinder


Kinder großziehen - ein Lebenstraum der meisten Menschen.

Aber was, wenn das mit der eigenen Familie nicht so einfach ist?

Auch Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung möchten Kinder haben und diese großziehen.
Geht das? Werden die Kinder auch behindert? Können sich die Eltern überhaupt kümmern? Und was passiert, wenn es schiefläuft?

Der Dokumentarfilm Menschenskinder geht diesen Fragen nach: Die Macherinnen begleiten einen alleinerziehenden Vater mit Beeinträchtigung, der mit seinem einjährigen Sohn in einem betreuten Wohnprojekt lebt.

Auf der anderen Seite kommt eine lernbehinderte Frau zu Wort, die ihr Wunschkind nicht behalten durfte: Das Jugendamt hat es noch im Krankenhaus abgeholt. Das war 2012, die Mutter kämpft vor Gericht um ihren Sohn.

Der Film besucht eine Familie aus dem Ruhrgebiet: Wie denken Teenager über das Familienleben mit Begleitung durch Sozialpädagoginnen?

In einem historischen Rückblick zeigt der Film den Umgang mit kognitiver Einschränkung und Elternschaft in Deutschland im letzten Jahrhundert. Daneben kommen diverse Experten zu Wort, die das Thema "Elternschaft mit geistiger Beeinträchtigung" aus ihren Perspektiven diskutieren.

Insgesamt hat der Film hat eine Länge von 43:30 Minuten.
Michael steht mit dem Einkaufswagen und John vor einem Regal im Supermarkt
Sarah sitz vor einem Spielplatz und spricht
Frau Tinrup schaut Angelina bei den Hausaufgaben über die Schulter
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